Klassenfahrt der 7L nach Bad Karlshafen
Als wir um 11.30 Uhr in der Jugendherberge ankamen, wollte jeder natürlich erst einmal irgendein Zimmer besetzen. Aber dann verteilten die Lehrer (Frau Scholz, Herr Schäder) die Zimmer, das war wohl auch ganz gut. Dann machten wir am Nachmittag eine nie endende Wanderung zu der Krukenburg. Als wir angekommen waren, gingen die meisten das alte Gemäuer erkunden. Dort hielten wir uns etwa eine Stunde auf. Dann wanderten wir wieder zurück zur Jugendherberge, die schon auf uns wartete. Danach spielten wir fast den ganzen Tag nur noch Tischtennis, aber als wir dann um 8 Uhr abends in unseren Aufenthaltsraum gerufen wurden, war alles zu spät. Frau Scholz wollte uns nämlich eine echte Gutenachtgeschichte vorlesen. Als die Uhr dann so langsam halb zwei nachts schlug, wurde es ruhiger. Um 5.30 Uhr am nächsten Morgen wachten wir auf und spielten wieder Tischtennis. Um 9.30 Uhr wurden wir im Hugenottenmuseum erwartet, das einige noch sehr müde betraten. Unsere Führung war vielleicht interessant, aber kaum einer hat richtig zugehört. Am Ende der Führung bekamen wir noch einen Fragebogen |
mit nie endenden Fragen: Für manche brach die Welt zusammen. Um zirka 11.15 Uhr waren wir wieder in der Jugendherberge und wanderten nach zwei Stunden schon wieder los, diesmal an der Weser entlang zu einer Dampferanlegestelle. Dann fuhren wir mit dem Dampfer wieder in die Stadt und gingen sehr kaputt zur Jugendherberge. |



