Anleitung zur Computernutzung
4. Arbeiten mit dem ComputerNach der Anmeldung landet man auf "seinem Desktop" (dem Zentrum für eine Arbeitssitzung). Verknüpfungen (Icons) zu wichtigen Programmen sind voreingestellt und lassen sich auch nicht löschen. Auf speziellen Rechnern (Fremdsprachenraum, Biologie, Physik und dem Leseraum) sind zusätzliche nicht löschbare Icons enthalten. Zusätzliche Icons können in beliebiger Zahl hinzugefügt werden. ![]() 4a Wo sind die Programme?
4b Internet Für den Zugang zum Internet muss nur ein sogenannter "Browser" gestartet werden (Dies ist das Programm, dass die Internet-Seiten darstellt.). Um einen Browser zu starten genügt ein Doppelklick auf dem Desktop auf das "Mozilla Firefox"- (empfohlen) bzw. "Internet Explorer"-Icon. Darauf öffnet sich ein Fenster, dass dem folgenden Bild sehr ähnlich sieht, und der Computer fordert zur Eingabe einer Internet-Adresse (auch oft URL genannt) auf: ![]() In das Feld hinter "Adresse" gibt man einfach eine Internet-Adresse ein (eine solche beginnt meistens mit www, wie z.B. www.trg-oha.de) und bestätigt die Eingabe mit der Enter-Taste. Der Browser fängt darauf sofort an diese Seite im Internet zu suchen und aufzubauen. Sucht man Informationen zu einem bestimmten Thema, so benutzt man eine Suchmaschiene wie z.B. www.google.de oder www.metager.de. 4c Ändern des eigenen Passwortes Das Ändern das Passwortes ist aus Sicherheitsgründen nur innerhalb der Schule an einem Rechner möglich und sollte in regelmäßigen Abständen geändert werden: Selbst das beste Sicherheitssystem ist nur so gut, wie sein schwächstes Glied, wie z.B. ein zu einfaches Passwort. Ein Icon des Desktops führt zum Programm "Passwort ändern": 4ci Sicherheit von Kennwörtern Das Passwort muss im Netzwerk des TRG's eine gewisse Komplexität aufweisen (zu einfache Passwörter werden abgelehnt): Mindeslänge: 6 Zeichen das Wort darf nicht in einem Lexikon zu finden sein (auch nicht in einfachen Variationen) das Wort darf muss aus mehreren verschiedenen Zeichen bestehen (am besten Sonderzeichen) Tipps gibts unter:
4d Datenaustausch in einer Benutzergruppe/Die Datentafel Da jeder Benutzer seinen eigenen Bereich für die Speicherung seiner Daten hat (genannt: Userverzeichnis U:\) , der nur von dem Besitzer eingesehen werden kann, stellt der Austausch von Daten zwischen zwei oder mehreren Benutzern ein Problem dar. Dieses Problem ist in unserem Netzwerk so gelöst: Es gibt einen Bereich, der von jedem Lehrer beschrieben und gelesen werden kann. Alle Schüler können in diesem Bereich lesen. Er wurde deshalb "Tafel" genannt und ist unter dem Laufwerksbuchstaben T:\ zu erreichen. ![]() Den Teilbereich der Tafel T:\Schüler\ können auch Schüler beschreiben, allerdings muss man damit rechnen, dass hier abgelegte Daten nach kürzester Zeit wieder gelöscht sein können (automatische Löschung bei Dateien, die älter als 14 Tage sind). Der Speicherplatz in diesem Bereich ist begrenzt, es kann sein, dass man erst alte Daten löschen muss, um neue hineinschreiben zu können. (Die Tafel muss öfter "gewischt" werden.) Des weiteren kann dieser Ordner von Schülern untereinander genutzt werden, um Dateien untereinander auszutauschen - vorausgesetzt sie löschen ihre "Tausch-Dateien" nach erfolgter Transaktion. Es gibt einen weiteren Teilbereich der Tafel, der von jedem Lehrer beschrieben und gelesen werden kann: Die Onlinetafel Eine Datei oder ein Unterverzeichnis, das hierher geschrieben wird, erscheint in der Homepage der Schule und kann an jedem PC mit Internetzugang eingesehen und heruntergeladen werden. Lehrer werden gebeten, durch Anlegen von Unterverzeichnissen für eine klare Gliederung der Onlinetafel zu sorgen, und durch Löschen nicht mehr benötigter Dateien und Unterverzeichnisse ihrer Überfüllung vorzubeugen. Die folgenden Bilder zeigen, wo die Onlinetafel auf der Homepage der Schule zu finden ist: ![]() ![]() 4e Drucken Als empfindlichster Teil des Netzwerks haben sich die Drucker erwiesen. Es geschieht leider immer wieder, dass umfangreiche Druckaufträge erteilt werden, dem Auftraggeber aber die Geduld ausgeht (Stunde zu Ende, kein Papier mehr) und der Drucker einfach ausgeschaltet wird. Diese Verfahrensweise hat katastrophale Folgen: Der Drucker hat durch das Ausschalten die am Anfang des Druckauftrags gesendeten Informationen über das Layout des Auftrags vergessen, beim Wiedereinschalten wird zuerst der unterbrochene Druckauftrag beendet, ohne Informationen über das Wie. Meistens stößt der Drucker dann gnadenlos hunderte von Blättern aus, die in der oberen Zeile einige Hyroglyphen enthalten. Unterbrochen werden kann diese Papiervernichtungsprozedur nur durch das Löschen des Druckauftrags, das kann aber nur der Auftraggeber oder der Netzwerkadministrator durchführen. Die Schule verfügt nicht über unbegrenzte finanzielle Mittel für den Einkauf von Papier und Toner. Es sollte deshalb mit Druckaufträgen sparsam umgegangen werden. ![]() 4f Speichern von Daten Daten können von den Benutzern nur dauerhaft gespeichert werden, wenn dafür das Laufwerk U: benutzt wird. Die Daten werden dann in einem entsprechenden Bereich auf dem zentralen Server der Schule hinterlegt. Alle Daten, die auf lokalen Laufwerken (C: oder D:) abgelegt werden, können jederzeit gelöscht werden, wenn der Rechner neu eingerichtet werden muss. Der Server hat zwar eine große Festplatte, aber bei fast 1000 Benutzern muss doch jeder einzelne in seinem Speicherplatz begrenzt werden. Diese Begrenzung liegt im Moment bei 80 MB bzw. 100 MB (auf dem ganzen Server). Dies bedeutet, dass die 80 MB Grenze für kurze Zeit (1 bis 2 Tage) auf ingsgesamt 100 MB überschritten werden kann. Beim erreichen der 100 MB-Grenze ist, ohne das Löschen von Dateien, kein weiteres Speichern möglich. Diese Begrenzung hat sich im bisherigen, mehrjährigen Betrieb als nicht zu klein erwiesen. Nur weniger als eine Handvoll Benutzer ist in die Nähe gekommen. - Sollte das 80 MB-Limit länger als 1 bis 2 Tage überschritten werden, so werden die Benutzer automatisch gesperrt, um den Betrieb nicht zu gefährden. Sollte für ein Projekt oder ähnliches mehr Speicherplatz benötigt werden, so kann die Begrenzung von einem Administrator (auch kurzfristig) angehoben werden. |









