Osterode/Berlin (red/in). Feiner Erfolg für die Leichtathletinnen des Gymnasiums Osterode. Beim Leichtathletik-Bundesfinale der Schulen in Berlin unter dem Motto "Keine Macht dem Terror" erreichte das Mädchenteam in der Altersgruppe 14- bis 17-Jährigen als Niedersachsenvertretung mit 6763 Punkten den 5. Platz unter den zehn westdeutschen Bundesländern.
Da nach Angabe eines Schulsprechers die ersten sechs Ränge erwartungsgemäß den spezialisierten Sportschulinternaten in Ostdeutschland vorbehalten waren, ergab sich sich somit für das Gymnasium Osterode der 11. Platz unter allen 16 Bundesländerteams.
Im Vergleich zu den Rängen der übrigen drei Leichtathletikvertreter Niedersachsens aus Norden, Elze (Jugenteams) bzw. Winsen (jüngere Mädchen) haben die Osterode Mädchen die ranghöchste Platzierung des Bundeslandes Niedersachsen erreicht. "Dies ist ein großer Achtungserfolg für eine Schule mit einem solch kleinen Einzugsgebiet. |
Ein derart positives Abschneiden hat die Schule noch nie erreicht. Es ist sogar im gesamten Landkreis einmalig", freute sich der Schulsprecher.
Die Siegerteams der 16 vorausgegangenen Landesmeisterschaften (Bundesländer) waren in Berlin im gut organisierten und sportlich fairen Wettkampf gegeneinander angetreten.
Mit dabei das Gymnasium Osterode für das Land Niedersachsen. Es hatte Anfang Juni die Meisterschaft im Bezirk Braunschweig gewonnen und sich anschließend im Vergleich mit den übrigen Bezirkssiegern die niedersächsische Landesmeisterschaft gesichert.
Am tollen Erfolg waren folgende Athletinnen beteiligt: Daniele und Marina Nießen, Astrid te Broemmelstroet, Joana Schlenczek, Yvonne Keune, Lena Schaffartzik, Ann-Katrin Preuß, Isabell Spohr und USA-Heimkehrerin Madeleine Schlenczek.
aus dem Harz-Kurier
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