| Erfahrungen für den Berufsweg Gute Ergebnisse beim Planspiel um das Thema „Existenzgründung" | |||
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OSTERODE
(gf). Eigenverant-
wortliches Handeln und unternehmerisches Denken sind
die Ziele der „StartUp-Werkstatt". Sie ist ein IntemetPlanspiel um das Thema Existenzgründung. In diesen Tagen stellten sich einige der
zunächst 18 Teams vom
Osteroder Wirtschaftsgymnasium, von der Höheren Handelsschule, der Realschule auf
dem Röddenberg und dem
Osteroder Gymnasium mit
ihren Ausarbeitungen in der
Stadtsparkasse vor.
Das Planspiel fand zum 4. Male statt. Die Ergebnisse der Teams und einer allein arbeitenden jungen Dame waren erstaunlich übersichtlich und sorgfältig dargestellt. Sie bewiesen auch den hohen Ausbildungsstand im Gebrauch der Computerdarstellung und -animation. Vorgegeben waren neun Aufgaben für die Entwicklung eines Geschäftskonzepts. Auf dieser Basis wurde ein fiktives Unternehmen entwickelt. Spielplattform war die Homepage der |
StartUp-Werkstatt. Gewon-
nen haben die „Oldtimer Movie & Drinks", die „Fusiongroup" und der „Sun4Power". Sie kommen alle aus der
Höheren Handelsschule. Einige der Gruppen wollen ihre
„Geschäftsideen" im nächster
Zeit im „Harz Kurier" veröffentlichen. Die StartUp-Werkstatt ist ein Projekt der
Partner stern, der Sparkassen, McKinsey & Company
und VIVA. Seit 1997 werden
Existenzgründungen und potentielle Junguntemehmer in
Deutschland gefördert. Durch
das Spiel vermittelt die Werkstatt den Schülerteams das
notwendige Rüstzeug für einen Start ins Berufsleben als
selbständige Unternehmer
oder als unternehmerisch
denkende Angestellte. Die in
der Stadtsparkasse darge-
stellten fiktiven Firmengründungen waren sehr unterschiedlich und bewegten sich
hauptsächlich im Freizeitoder sozialen Bereich. Gut
war die Darstellung der wirtschaftlichen Grundlagen und
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Die Teilnehmer stellten in der
Stadtsparkasse ihre Überlegungen
und Ergebnisse einer fiktiven Geschäftsidee vor. Großes Lob kam
vom Sparkassendirektor Stefan
Kreipe (links stehend in der Gruppe).br>FOTO: FEUERRIEGEL
wirtschaftlichen Fakten. Es ging auch um die Förderung persönlicher Fähigkeiten. „Selbständiges Denken und unternehmerisches Handeln sind Faktoren für eine gute berufliche Zukunft", sagte Sparkassendirektor Stefan Kreipe zur Demonstration der Ergebnisse. „Wir wollen den Schülern unserer Region mit der StartUp-Werkstatt Erfahrungen vermitteln, die für ihren späteren Berufsweg wertvoll sein können." Hilfe, auch in Form kleinerer finanziellen Zuwendungen, kam vom Projektleiter der Stadtsparkasse, Peter Beitat. Dazu konnten sich die Spielteilnehmer auch über die Homepage www.startup-werkstatt.de |
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