Tilman-Riemenschneider-Gymnasium Osterode am Harz
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11. Juli 2003 aus dem Harz-Kurier

Erfahrungen für den Berufsweg
Gute Ergebnisse beim Planspiel um das Thema „Existenzgründung"
OSTERODE (gf). Eigenverant- wortliches Handeln und unternehmerisches Denken sind die Ziele der „StartUp-Werkstatt". Sie ist ein IntemetPlanspiel um das Thema Existenzgründung. In diesen Tagen stellten sich einige der zunächst 18 Teams vom Osteroder Wirtschaftsgymnasium, von der Höheren Handelsschule, der Realschule auf dem Röddenberg und dem Osteroder Gymnasium mit ihren Ausarbeitungen in der Stadtsparkasse vor.
Das Planspiel fand zum 4. Male statt. Die Ergebnisse der Teams und einer allein arbeitenden jungen Dame waren erstaunlich übersichtlich und sorgfältig dargestellt. Sie bewiesen auch den hohen Ausbildungsstand im Gebrauch der Computerdarstellung und -animation. Vorgegeben waren neun Aufgaben für die Entwicklung eines Geschäftskonzepts. Auf dieser Basis wurde ein fiktives Unternehmen entwickelt. Spielplattform war die Homepage der
StartUp-Werkstatt. Gewon- nen haben die „Oldtimer Movie & Drinks", die „Fusiongroup" und der „Sun4Power". Sie kommen alle aus der Höheren Handelsschule. Einige der Gruppen wollen ihre „Geschäftsideen" im nächster Zeit im „Harz Kurier" veröffentlichen. Die StartUp-Werkstatt ist ein Projekt der Partner stern, der Sparkassen, McKinsey & Company und VIVA. Seit 1997 werden Existenzgründungen und potentielle Junguntemehmer in Deutschland gefördert. Durch das Spiel vermittelt die Werkstatt den Schülerteams das notwendige Rüstzeug für einen Start ins Berufsleben als selbständige Unternehmer oder als unternehmerisch denkende Angestellte. Die in der Stadtsparkasse darge- stellten fiktiven Firmengründungen waren sehr unterschiedlich und bewegten sich hauptsächlich im Freizeitoder sozialen Bereich. Gut war die Darstellung der wirtschaftlichen Grundlagen und
Die Teilnehmer stellten in der Stadtsparkasse ihre Überlegungen und Ergebnisse einer fiktiven Geschäftsidee vor. Großes Lob kam vom Sparkassendirektor Stefan Kreipe (links stehend in der Gruppe).br>FOTO: FEUERRIEGEL

wirtschaftlichen Fakten. Es ging auch um die Förderung persönlicher Fähigkeiten.
„Selbständiges Denken und unternehmerisches Handeln sind Faktoren für eine gute berufliche Zukunft", sagte Sparkassendirektor Stefan Kreipe zur Demonstration der Ergebnisse. „Wir wollen den Schülern unserer Region mit der StartUp-Werkstatt Erfahrungen vermitteln, die für ihren späteren Berufsweg wertvoll sein können." Hilfe, auch in Form kleinerer finanziellen Zuwendungen, kam vom Projektleiter der Stadtsparkasse, Peter Beitat. Dazu konnten sich die Spielteilnehmer auch über die Homepage www.startup-werkstatt.de informieren.





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